Schnapsbrennerei Huber-Wick Regula

Schnapsbrennerei im Mörschwiler Weiler Hundwil

Ob Kirschen, Zwetschgen, Kernobst, Trauben oder Beeren – ein feines Destillat entsteht nur aus vollreifen, gesunden Früchten.

Zuerst wird der Dampfkessel mit Holz angeheizt. Sobald das Feuer knistert, wird das bereitgestellte Brenngut gemixt und dann ein dicker Schlauch ins Fass gesteckt. Mittels einer Pumpe werden dann die beiden Brennhafen gefüllt. Die Anlage besteht aus zwei Kupferkesseln mit 150 und 250 Liter Inhalt. Später wird Dampf in den Wassermantel der Behälter geleitet und so das Brenngut auf knapp 100 Grad erhitzt. Der Alkohol verdampft ab 80 Grad Celsius. Er steigt über das «Geistrohr», wird auf acht Grad abgekühlt und läuft unten glasklar aus dünnen Röhrchen in die Kannen aus Chromstahl.

Die ersten zwei Deziliter Schnaps werden separiert. Bei der Destillation entweichen zuerst Stoffe, die dem Genuss abträglich sind. Der Vorlauf kann aber zum Einreiben verwendet werden. Ist die Fruchtmaische saftig, lässt sich bei einer Vollfüllung der Anlage rund 40 Liter Schnaps gewinnen. Je nach Wunsch werden Destillate mit einen Alkoholgehalt zwischen 42 und 50 Prozent produziert. Der ganze Vorgang dauert rund zwei bis vier Stunden. Eine langsame Verdampfung steigert das Aroma des Endprodukts.

Kontrollierte Produktion

Um die 400 Kunden befinden sich in der Kartei der Schnapsbrennerei aus Hundwil, vom Unterrheintal bis ins Fürstenland, vom Appenzeller Vorderland bis in den Thurgau.

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